Was ist Zen?

Eingang zum japanischen Haupttempel Eiheiji
Eingang zum japanischen Haupttempel Eiheiji

Zen-Nonne Nadine Trachsel im Interview

 

Zen bedeutet nichts anderes als einfach zu sitzen, sich selbst zu beobachten und schliesslich sich selbst zu vergessen und mit den tausend Dingen eins zu werden (Dogen Zenji).

 

Vor mehr als 2500 Jahren hat Buddha Shakyamuni aufrecht sitzend in Stille, die höchste Form von Erkenntnis erlangt. Seine Lehre wurde von Meister zu Schüler mündlich übertragen und wurde so in unterschiedlichen Formen in ganz Asien verbreitet. Die Tradition des Zen wurde von Indien über China nach Japan gebracht und gelangte schliesslich in den 60er-Jahren nach Amerika und Europa.

 

Der japanische Zen-Meister Taisen Deshimaru, Schüler von Meister Kodo Sawaki, brachte eine Linie des Soto-Zen nach Frankreich. Es entstanden viele kleinere Dojos und einige Tempel, in welchen heute noch grosse Sesshins stattfinden.

Unter Aktivitäten/Sesshins sind vor allem Aktivitäten im Raum Bern und in der Schweiz mit Beteiligung einiger unserer Teilnehmer/innen aufgeführt.

 

Hier finden Sie alle Aktivitäten der Association Zen Internationale (AZI).